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Die Unternehmensgeschichte

Von 2001 bis heute

 

Im November 2001 gründet Harald Lampert das Unternehmen. Seine Idee wird in der Phase der Produktionsentwicklung und Markteinführung vom Zentralverband der Deutschen Industrie im Rahmen des „INSTI-Projekts“ gefördert.

 

Die erste Feinschweißmaschine vom Typ „PUK 111“ wird 2002 auf der internationalen Fachmesse „Inhorgenta“ in München vorgestellt.

Bei Experten überzeugt die Maschine, da das neue Schweißverfahren Abläufe bei der Schmuckherstellung stark vereinfachen und beschleunigen kann. Erste Kontakte zu nationalen und internationalen Fachhändlern werden geknüpft.

 

Es folgen der Aufbau einer eigenen Produktionsstruktur sowie die Beteiligung an Messen in Basel/Schweiz und Vicenza/Italien. Bereits im Jahr der Unternehmensgründung liefert Lampert Werktechnik Maschinen an Fachhändler in zwölf europäischen Ländern.

Die Nachfrage steigt sprunghaft an, so dass die Produktion ausgebaut und die Weiterentwicklung des Produktes vorangetrieben wird.

 

2003 wird "Lampert Tools Inc." in den USA gegründet und in Chicago der Vertrieb für Nordamerika sowie dort ein Lager und eine Servicewerkstatt eingerichtet.

 

 

2004 stellt das Unternehmen die zweite Generation „PUK 2“ vor. Die amerikanische Schmuckindustrie honoriert die neue "PUK 2-Maschine" mit dem AJM-Award "Product of the Year 2004".

 

Parallel zum Engagement in der Schmuckbranche erfolgt der Eintritt in den Dentalmarkt. 2003 stellt das Unternehmen das Feinschweißgerät „Phaser mx1“ für Arbeiten an Zahnersatz vor. Auf der Messe „IDS 2003“ überzeugt das Feinschweißgerät als mögliche Alternative zur Laserschweißtechnik.

 

In den Jahren 2004 bis 2006 konzentriert sich das Unternehmen auf den Ausbau des Vertriebs; Produktions-, Lager- und Büroflächen werden im neu errichteten Firmengebäude untergebracht.

 

 

 

2007 wird mit der dritten Generation der Feinschweißgeräte „PUK 3“ der Kreis der Anwender erweitert – die Würdigung dieses Produktes  durch  internationale Auszeichnungen wie den „iF Produktdesign Award 2008“ und die Nominierung für den „Deutschen Designpreis“ („PUK 3“) zeigen, dass Funktionalität, Qualität und Design „Made in Germany“ Bestnoten erreichen.

 

 

Mit dem „DENTA PUK“ wird im Jahre 2008 in der nun eigenen Dentalabteilung ein Gerät für den Dentalmarkt entwickelt. Unter dem Markennamen „Lampert“ erreicht das neue PUK-Feinschweißgerät in Deutschland 2010 wohlverdiente Bekanntheit. Im gleichen Entwicklungsjahr stellt das Unternehmen eine Industrievariante der PUK-Schweißgeräte vor: Den „PUK U3“.

 

 

 

Ebenfalls im Jahr 2010 gibt es ein Produktupdate des PUK 3, den PUK 3s.

Zu dessen Neuerungen zählt die Einführung von mit hochfrequenten Schwingungen überlagerten Schweißimpulsen, die insbesondere bei Silberlegierungen die Schweißqualität deutlich steigern.

 

Das Jahr 2012 steht im Zeichen des 10-jährigen Jubiläums der PUK-Feinschweißgeräte wie auch des 10-jährigen Bestehens der Firma Lampert.

 

Genau 10 Jahre nach der Vorstellung des PUK111 an der Inhorgenta 2002 in München präsentiert Lampert während der Inhorgenta 2012 das komplett neu entwickelte Feinschweißgerät PUK04. Die neue Maschine ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des PUK-Schweißens. Der PUK04 zeichnet sich durch viele technische Verbesserungen, neue Funktionen und ein modernes, intuitives Bedienkonzept aus.

 

 

 

 

Im Jahr 2014 wird der PUK04 mit einigen neuen Funktionen wie dem Fixiermodus ausgestattet - der PUK 4.1 wird geboren.

 

 

 

Während der Schmuckmesse Vicenzaoro + T-Gold 2016 in Vicenza, Italien, präsentiert Lampert Werktechnik ein komplett neu gestaltetes Feinschweißgerät: den PUK5.

Absolute Neuerung ist das zum Patent angemeldete System zur Schweißprozessüberwachung.

Lampert Werktechnik GmbH
Ettlebener Straße 27 · 97440 Werneck
Tel. 09722 94 59 - 0 · Fax 09722 94 59 - 100 · mail@lampert.info

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